Danke an Dr. Jan Müller und Dr. David Salomon für unser anregendes Streitgespräch im Kino Orfeos Erben vom vergangenen Sonntag. Wir wissen zwar nicht, ob die Arbeit ein Ende haben wird, aber wir wissen, dass wir mußevoll arbeiten können.
Es ist eine Frage die mich neben der vorangegangenen Diskussion umtreibt:
- NIMMT der ArbeitNEHMER Arbeit? Oder nimmt er Geld für die Arbeit die er GIBT?
- Müssten sich dann Lohnsteuerkarten-Besitzer nicht ArbeitGEBER nennen?
… und die Arbeitgeber konsequenterweise ArbeitNEHMER?
Ist die Namensgebung etwa ideologisch begründet, da GEBEN ja wesentlich besser klingt als nur immer NEHMEN?
Fühlen sich dadurch Industrie, Finanzwirtschaft, Handwerk und selbst jeder erfolglose Feld-, Wald- und Wiesen-Unternehmer als selbstlos großzügige Unterstützer unserer Arbeitswelt und Gesellschaft?
Mein Gott ist das wirklich so?? Bitte geben Sie mir Grund zur Hoffnung und erklären Sie mir in verständlicher Art und Weise diese verdreht verlogene Namensgebung!
Ist es eine Revolution wert? Die Namen oder gar die Rollen zu tauschen?
Weil ich es so satt habe, dass sich “Politiker”, “Experten”, “Unternehmer” “Führungspersönlichkeiten”, “Berater”, “Lobbyisten”, “Banker” oder wie sie sich immer nennen, immer und immer wieder gezwungen sind, sich als taube Nüsse und absolute Versager zu outen. Und durch ihr eigenes Unvermögen massenhaft ArbeitNEHMER in die Versenkung schicken.
Ich bin Ihnen für eine Antwort dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Schneiders
ehemals Director Of European Sales und seit 11 Jahren im Ruhestand
Es ist eine Frage die mich neben der vorangegangenen Diskussion umtreibt:
- NIMMT der ArbeitNEHMER Arbeit? Oder nimmt er Geld für die Arbeit die er GIBT?
- Müssten sich dann Lohnsteuerkarten-Besitzer nicht ArbeitGEBER nennen?
… und die Arbeitgeber konsequenterweise ArbeitNEHMER?
Ist die Namensgebung etwa ideologisch begründet, da GEBEN ja wesentlich besser klingt als nur immer NEHMEN?
Fühlen sich dadurch Industrie, Finanzwirtschaft, Handwerk und selbst jeder erfolglose Feld-, Wald- und Wiesen-Unternehmer als selbstlos großzügige Unterstützer unserer Arbeitswelt und Gesellschaft?
Mein Gott ist das wirklich so?? Bitte geben Sie mir Grund zur Hoffnung und erklären Sie mir in verständlicher Art und Weise diese verdreht verlogene Namensgebung!
Ist es eine Revolution wert? Die Namen oder gar die Rollen zu tauschen?
Weil ich es so satt habe, dass sich “Politiker”, “Experten”, “Unternehmer” “Führungspersönlichkeiten”, “Berater”, “Lobbyisten”, “Banker” oder wie sie sich immer nennen, immer und immer wieder gezwungen sind, sich als taube Nüsse und absolute Versager zu outen. Und durch ihr eigenes Unvermögen massenhaft ArbeitNEHMER in die Versenkung schicken.
Ich bin Ihnen für eine Antwort dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Schneiders
ehemals Director Of European Sales und seit 11 Jahren im Ruhestand